Mit einem Plus von 7 % auf 1,06 Mrd. € überschritt der Umsatz die Milliardengrenze. Verantwortlich dafür waren vor allem die um 18 % auf 8.177 Einheiten gestiegenen Nutzfahrzeugverkäufe, während der Pkw-Absatz um 4 % auf 13.612 Stück zurück ging.
Diese Tendenz spiegelte sich in Österreich, wo der Umsatz von 835 auf 880 Millionen Euro verbessert wurde, im beinahe gleichen Maß wider: Hier sanken die Pkw-Verkäufe um 5 % auf 10.862 Neu- und Gebrauchtwagen, bei Nutzfahrzeugen gab es dagegen ein Plus von 16 % auf 6.368 Stück. Besonders auffällig: Die schweren Lkws legten gar um 79 % auf 1.093 Stück zu.
Im aktuellen Geschäftsjahr erwartet das Unternehmen am österreichischen Markt – trotz der massiven Steigerungen in den ersten Monaten – eine lediglich „stabile“ Nachfrage nach Pkws. Bei Lkws werde es weitere Steigerungen geben, bei der Marke smart sowie bei Transportern sei aber mit geringeren Flottengeschäften und somit insgesamt mit einem niedrigeren nationalen Umsatz- und Absatzvolumen zu rechnen.
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