Organisiert wurde der „Austrian Showcase“ von der Wirtschaftskammer sowie den beiden Außenwirtschaftsstellen in Peking und Shanghai. Diese verweisen auf das große Potenzial, das der chinesische Automarkt angesichts von zuletzt 18 Mio. Neuzulassungen biete: „China wurde schon 2009 zum weltgrößten Automobilhersteller“, so Oskar Andesner, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in Peking. Sein Pendant aus Shanghai Raymund Gradt sieht vor allem in der Mittel- und Oberklasse trotz gegenwärtiger Zulassungsbeschränkungen in Ballungszentren große Wachstumspotenziale: „Dieser Trend hin zur Qualität bringt neue Chancen für die österreichische Zulieferindustrie.“
Die Zuliefererreise führt von Peking über Changchun nach Shanghai sowie in die Provinz Anhui. Auf dem Besuchsprogramm stehen dabei Firmen wie Beijing Automotive Industry Holding, Shanghai Automotive Industry Corporation, Chery und Jianghuai, aber auch die lokalen Joint Ventures von BMW, GM und VW.



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