Der Zulieferkonzern geht davon aus, dass die weltweite Automobilproduktion heuer um 7 % auf rd. 81 Mio. Fahrzeuge ansteigen wird. „Das ist mehr als im langjährigen Schnitt vor der Krise“, betont Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung. Durch die Folgen des Erdbebens in Japan könnten je nach Kalkulation 500.000 bis maximal 2 Mio. Fahrzeuge wegfallen.
2012 erwartet Fehrenbach nochmals ein Plus von 7 %: „Alle langfristigen Prognosen machen aber keinen Sinn“, verweist er auf die Notwendigkeit, sich „flexibel und robust“ aufzustellen: „Wir gehen davon aus, dass die Volatibilität der Konjunktur zunehmen wird.“
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