Österreich-Statthalter Lars Schwennesen musste aus Logistikgründen weitere Interessenten auf nächstes Jahr vertrösten. Die Gründe für das Interesse der ehemaligen Bosch-, dann KSM- und jetzt Trost-Kunden sind lt. Vorstand Dkfm. Joachim Münch: das komplette Sortiment, das den Kfz-Betrieben zur Verfügung steht, die Vermittlung von Dienstleistungen, die intensive Kundenbetreuung und die rasche Warenverfügbarkeit durch die nunmehrige Eröffnung des Trost-Lagers im tschechischen Pilsen, wo auf 25.000 m2 Logistikfläche rd. 125.000 Artikelnummern zu den Kunden geroutet werden. Die Filialversorgung wird weitgehend via Würzburg abgewickelt.
Das in Deutschland gut aufgenommene Kundensuchprogramm www.autoservice.com mit seit Einführung Anfang 2011 monatlich 500 Klicks wird soeben für den österreichischen Werkstättenbetrieb zur Nutzung vorbereitet.
Allgemein verspürt das Kfz-Gewerbe weiterhin ein günstiges Orderklima, was von Lieferantenseite ebenso bestätigt wird wie von Käuferseite. Selbst rohstoffbedingte Preissteigerungen werden im Markt umgesetzt. Allerdings werden lt. Fachpublikum die Autos weniger beansprucht und das Pfuscherwesen nimmt wieder Fahrt auf. Das ist die Kehrseite der Medaille.
at.trost.com
