Ziel der Marke sei, mit dem „Feel the difference“-Ansatz, bei jedem Kontakt mit dem Kunden die Erwartungen zu übertreffen. Beim neuen Focus seien die Kaufmotive außer dem frischen Design die überdurchschnittlich guten Fahreigenschaften (Ford Precision Drive), die Sicherheit, das Bestreben, der Hersteller mit dem niedrigsten CO2-Ausstoß zu werden und den Kunden mit der technologischen Kompetenz zu überraschen: Mit 27 Assistenzsystemen habe der Focus im Markt die Nase vorn. Ford mache Sicherheitssysteme, von denen ein Teil dem Premiumsegment vorbehalten sei, vielfach als einziger im Segment verfügbar, erklärte Knapp, unterstützt von Brand Manager Georg Molterer.
Zum Beispiel werde der aktive Einparkassistent gegenüber der Parkdistanzkontrolle gegen einen Aufpreis von 200 € angeboten. Dass dies der Kunde gut annehme, zeige sich bereits beim C-Max.



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