Das Aufatmen im 22. Bezirk ist hörbar: „Wie beziehen nur zwei Getriebeteile aus Japan“, sagt Elisabeth Schuller, Sprecherin von General Motors Powertrain Austria. Die Lieferanten befinden sich im Süden Japans und sind lt. Schuller in keinster Weise betroffen: „Die produzieren ganz normal weiter.“ Außerdem habe man in Aspern noch ein recht gutes Lager: „Und ein Schiff mit diesen Teilen hat kurz vor dem Erdbeben abgelegt und ist auf dem Weg nach Europa.“
In Aspern wurden im 1. Quartal 186.020 Motoren und 285.158 Getriebe für Opel, Vauxhall. Chevrolet, Buick und andere Kunden in den USA, Asien und Australien produziert.



www.gm-powertrain.at