Dytrich hatte die Meldung gemeinsam mit Walter-Michael Jordan, Geschäftsführer von Hella Handel Austria, „mit großem Interesse, fast möchte ich sagen mit Vergnügen“ gelesen und gleich in die Tasten gegriffen: „Als lang dienende Mitstreiter am Automobilsektor haben wir natürlich erkannt, dass eine derartige Meldung nur am 1. April möglich ist. Trotzdem muss ich mich selbst fragen, ob diese Meldung nicht einen Nachdenkprozess nach sich ziehen könnte. Denn was liegt näher, als dass sich verwandte Interessenvertretungen zusammenschließen? Bekanntlich wäre 1 + 1 in diesem Fall nicht 2, sondern mindestens 3, denn zusammen ist man immer stärker. Von der Kosteneinsparung und dem besseren Verständnis der Kammerstrukturen durch die Mitglieder gar nicht zu sprechen.
Es war ein gelungener Aprilscherz, denke ich, den einige so wie wir sicher nicht als Scherz empfunden haben.
Wir, die Berufsgruppe der freien Teilehändler im Wiener Gremium des Fahrzeughandels, haben bereits vor dem 1. April 2011 Aktivitäten unternommen, gemeinsam mit der Innung Projekte zu realisieren und verfolgen diese Linie auch in Zukunft zum Vorteil der Mitglieder des Gremium und der Innung gleichermaßen“, schließt Dytrich.