Als der japanische Allrad-Pionier im April 2001 – also vor exakt zehn Jahren – in Österreich seinen Neustart gewagt hatte, lag Innsbruck als Standort nahe: Denn der Importeur war nur eine Zweigniederlassung von Subaru Italia S.p.A. mit Sitz in Ala/Rovereto (also auf Höhe des Gardasees). Doch seit Herbst 2009, als Italien (und damit auch Österreich) von Subaru Europe übernommen und in Fuji Heavy Industries eingegliedert wurde, war Innsbruck als Standort nicht mehr so wichtig.
Daher entschloss man sich zur Übersiedlung, die mit Jahreswechsel 2011/12 vollzogen wird. In der Mozartstadt wird Subaru einen Neubau in Maxglan beziehen, in dem neben einem Großraumbüro auch Schulungsräume und eine Lehrwerkstätte vorhanden sind. Salzburg sei aufgrund seiner Lage z. B. für Händlertagungen und Workshops bestens geeignet, sagt Geschäftsführer Werner Andraschko: Außerdem hätten viele Kooperationspartner (Garanta, Marketingagenturen etc.) ihren Sitz in Salzburg.
Die zwölf Mitarbeiter wurden bereits informiert: „Jeder muss für sich entscheiden, ob er die Übersiedlung mitmacht oder nicht“, sagt Sprecher Wolfgang Pessl. Er geht aber davon aus, dass ein Großteil der Mannschaft beisammen bleibt. Von den zwölf Mitarbeitern sind ohnehin drei als Gebietsleiter Ost bzw. West sowie als Händlernetzentwickler meist im Außendienst tätig.



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