Innerhalb von 12 bis 24 Monaten könnten erste diesbezügliche Schritte erfolgen, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler in Salzburg: „Die Porsche Holding wird zusätzliche Aufgaben im Groß- und Einzelhandel übernehmen, in denen VW noch Potenzial hat.“
Genauere Angaben ließ sich Klingler nicht entlocken, doch verwies er auf einen anderen Bereich, in dem das ehemalige Privatunternehmen der Dynastien Porsche und Piech ebenfalls als mustergültig gilt: die Händlersoftware. Dementsprechend soll das Programm „Cross“ künftig weltweit zum Einsatz kommen.
Rund 3,3 Mrd. € hat sich VW die zum 1.3. erfolgte Integration der Porsche Holding kosten lassen. Diese werde weiterhin operativ unabhängig und unter bekannter Führung agieren sowie direkt dem Konzernvorstand unterstehen, betonte Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Winterkorn: „Die Porsche Holding Salzburg wird das bleiben, was sie immer war: Eine der erfolgreichsten und profitabelsten Handelsorganisationen der Automobilwelt.“
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