Damit waren um 1,9 % mehr Pkws zugelassen als 2009: 55,1 % von ihnen hatten einen Dieselmotor, 44,8 % wurden von einem Benzinaggregat angetrieben. Der Anteil der Elektroautos (353 Stück) war im Vorjahr noch minimal. Bei den Motorrädern gab es im Vorjahr ein Plus von 3,0 % auf 224.717 Stück, die Zahl der Omnibusse stieg um 0,5 % auf 9.648. Auch bei den Lkws (Klasse N) und den Zugmaschinen wurde ein Plus registriert – um 2,4 % auf 379.965 Stück bzw. um 1,0 % auf 432.004 Einheiten. Hingegen sank – bedingt durch die nicht ganz ausgestandenen Folgen der Wirtschaftskrise – die Zahl der Sattelzugfahrzeuge um 1,4 % auf 16.823.
Die 4.441.027 Pkws, die auf Österreichs Straßen unterwegs waren, sind übrigens ziemlich genau elf Mal so viele wie 1960, als 404.042 Pkws registriert waren. Seither ist deren Zahl stetig gestiegen – bis auf das Jahr 2002.
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