Unter der Marke „DriveNow", wiederum Submarke von „BMW i“, sollen bereits ab April 300 Fahrzeuge in München angeboten werden. In Berlin soll kurz darauf eine 500 Fahrzeuge umfassende Flotte zur Verfügung gestellt werden. Bis zum Jahr 2020 soll das Konzept weltweit ausgebaut und von einer Million Kunden genutzt werden, teilen die beiden Unternehmen mit. Einen exakten Starttermin für Österreich gebe es derzeit noch nicht.
Vorerst werden im Zuge von „DriveNow" Modelle von Mini und der 1er-Reihe angeboten. In München, erläutern BMW und Sixt, sollen die Vermietstationen weniger als 500 Meter voneinander entfernt sein. Feste Übernahme- und Rückgabestationen seien ebenso wenig nötig wie eine Reservierung im Voraus. Einzige Voraussetzungen für die Nutzung seien eine Anmeldung im Internet sowie das Aufbringen eines Chips auf dem Führerschein. Dieser soll auch die Fahrzeuge öffnen, ein Schlüsel würde damit nicht mehr nötig sein.



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