Mit gut 35.000 Personen verzeichneten die Veranstalter eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr, das bereits als außerordentlich erfolgreich galt. „In Anbetracht der nun zu erwartenden Umsätze, vor allem im Zentralraum Oberösterreichs, hat der Autofrühling seine Aufgabe als Motor der Wirtschaft wieder voll erfüllt“, resümiert Komm.-Rat Paul Zeilinger, Präsident des Ausstellungsvereins.
Bei der feierlichen Eröffnung am Freitagabend glänzte die Kommunal- und Landespolitik zwar mit beinahe geschlossener Abwesenheit. Importeure und Branchenpartner waren aber zahlreich vertreten, sodass der Autofrühling seiner Rolle als bundesweit ausstrahlender „Gradmesser“ des Automobilgeschäfts erneut gerecht wurde .
„Die Auftragsbücher sind voll“, fasste Komm.-Rat Ing. Josef Schirak, Einzelhandelssprecher im Bundesgremium des Fahrzeughandels, in seinen Eröffnungsworten die positive Stimmung beinahe aller Aussteller zusammen. Allerdings, gab er zu bedenken, würden sich die starken Stückzahlen nach wie vor nicht ausreichend in den Betriebserträgen niederschlagen: „Im Moment sind wir mit einer Durchschnittsrendite von 0,4 % des Umsatzes konfrontiert. Das ist viel zu wenig.“
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