Während der Qashqai und der Juke vor allem im Teich der anderen Automarken fischen, ist die Strategie beim Micra eine andere: „Das Fahrzeug ist relativ konservativ designt, damit wollen wir vor allem Altkunden ansprechen“, sagt Bastien Schupp, Managing Director von Nissan in Österreich. Immerhin gebe es in Österreich noch 24.000 Micra der bisherigen drei Generationen: Deren Besitzer habe man schon kontaktiert, sagt Schupp, der aber auch mit den Fahrern von Almeras oder Primeras liebäugelt, denen die „freche“ Optik von Qashqai und Juke nicht zusagt. Der Micra ist ab sofort auf dem Markt, und zwar vorerst ausschließlich mit einem 1.2-Liter-Benziner mit 80 PS (ab 10.690 €). Im Herbst soll von diesem Motor auch noch eine 98-PS-Version mit Start-Stopp-System folgen; ein Diesel ist nicht geplant.



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