Dies erklärten Ing. Mag. Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr der WKÖ, und Dr. Erik Wolf, Geschäftsführer der Bundessparte. Noch im Oktober 2010 war die Einschätzung neutral ausgefallen. Erstmals seit 2008 ergab die Umfrage, dass mehr Unternehmen planen, Mitarbeiter freizustellen als freizusetzen. Dies obwohl die von der Bundesregierung beschlossenen Steuererhöhungen hohe Mehrkosten für die Transport- und Verkehrsbranche verursachen. 2010 nochmals zurückgegangen ist der Anteil österreichischer Frächter an der bereits überwiegend von Ausländern erbrachten Fahrleistung auf Autobahnen und Schnellstraßen: „Wir laufen Gefahr, den österreichischen Verkehr zunehmend an das Ausland zu verlieren!“, warnt Klacska.
wko.at
