Gedacht ist der Charade in erster Linie dazu, dass die Händler vor dem angekündigten Ende des Neuwagenverkaufs mit Jänner 2013 noch einmal Fahrzeuge absetzen, um für „die Zeit danach“ einen gewissen „Polster“ fürs Service und für Reparaturen aufzubauen. Er ersetzt die 1.3-Liter-Version des Sirion, die wegen der strengen Abgasregelungen nicht mehr in Europa verkauft werden kann. Manfred Pitzal, Leiter der österreichischen Niederlassung von Daihatsu, kennt zwar derzeit noch keinen Preis, glaubt aber nicht, dass Toyota erlauben wird, dass der Charade günstiger als der Yaris sein darf. Wegen der unterschiedlichen Ausstattung von Yaris und Charade werden Vergleiche für den Kunden aber ohnehin nicht wirklich einfach ausfallen.
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