Wie in info4you vom 3.2. berichtet, war Hainzl, Chef des ebenfalls in Graz ansässigen Toyota- und Saab-Autohaues Winter, im Zuge der „Dienstwagenaffäre“ zum Rücktritt getrieben worden. „Die steirische Wirtschaftsbund-Führung hat ,ihren‘ noch im Vorjahr mit noch nie da gewesener Mehrheit gewählten, sehr reformfreudigen Präsidenten letztlich einfach fallen lassen“, kritisiert Robinson. „WK-Präsidiumsmitglieder und manche Funktionäre haben sich dabei auch in die Niederungen des Intrigantentums herabgelassen. Da das nicht meinem Verständnis von Loyalität und Anstand entspricht und ich mich mit dieser Vorgangsweise in keiner Weise identifizieren kann, bin ich vergangene Woche aus dem Wirtschaftsbund ausgetreten.“
Der knapp zwei Jahrzehnte lang in der Interessenvertretung engagierte Mazda- und Kia-Händler legt Wert auf die Feststellung, dass er „die Wirtschaftskammer per se und deren grundsätzliche Funktion als Dienstleister und Sozialpartner“ nicht infrage stelle. Wer seine Position in der Kammer übernehmen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
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