Im Zuge des europaweiten Ziels, unter die zehn größten Automarken vorzustoßen, sollen die Verkäufe in Österreich bis 2013 von zuletzt gut 9.500 auf 12.000 Einheiten pro Jahr ausgebaut werden. Die Garantievergütung, die man ohnehin laufend überarbeite, wird lt. Importchef Mag. Wilhelm Jelinek gegen Ende des heurigen Jahres massiv verbessert: „Abhängig von gewissen Qualitätsmerkmalen werden die Händler bis zu 130 % des externen Stundensatzes vergütet bekommen.“
All das soll dazu beitragen, dass die Vertragsbetriebe auf eine Umsatzrendite von 2 % kommen. „Derzeit sind wir damit beschäftigt, entsprechende Vergleichsprogramme einzuführen, sodass wir noch keinen repräsentativen Durchschnitt nennen können“, so Jelinek. Eine weitere Facette der Ertragsbemühungen: Demnächst soll ein „Business Manager“ ernannt werden, der sich um die betriebswirtschaftliche Entwicklung der Händler kümmert. Bewerbungen dafür werden nach wie vor entgegengenommen.



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