29,0 % der 2,16 Millionen Autos, die 2009 überprüft wurden, bekamen das „Pickerl“ auf Anhieb. Bei 64,4 % gab es leichte Mängel, mit schweren Mängeln wurden 5,9 % der Fahrzeuge bewertet. Bei 0,5 % der Autos wurde sogar „Gefahr im Verzug“ festgestellt. Im Vergleich zu 2008 war der Anteil der Fahrzeuge mit negativem Gutachten um 0,4 % geringer. Das zeigt, dass viele Kunden trotz – oder wegen – der Wirtschaftskrise verstärktes Augenmerk auf den Zustand ihrer Autos legten. Wahrscheinlich, weil sie ihr Fahrzeug lange fahren und sich spätere teure Reparaturen ersparen wollten. Insgesamt wurden 6,79 Mio. Mängel festgestellt, also im Schnitt 3,1 pro Fahrzeug. Die schweren Mängel betrafen die Bremsanlage (31,8 %), die Bereiche Achsen/Räder/Reifen/Aufhängungen (19,9 %) sowie Leuchten/Rückstrahler (19,7 %) und das Fahrgestell (11,5 %).



www.57a.at