Würth erreichte im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz von 142 Mio. €, blieb aber – das ist ein gewisser Wermutstropfen – mit einem Betriebsergebnis von 7,9 Mio. € bzw. einer Rendite von 5,5 % unter der Bestmarke, die vor der Wirtschaftskrise erreicht worden war. Laut Alfred Wurmbrand, Sprecher der Geschäftsleitung, ist man für ein gutes Geschäftsjahr 2011 gerüstet: Als Gründe dafür nennt Wurmbrand nicht zuletzt die Erhöhung der Zahl der Filialen auf 26 und den Ausbau der Verkaufsunterstützung durch den Innendienst. Auch die Umstellung der Auftragserfassung und des CRM-Systems für den Außendienst habe man abgeschlossen; all dies laufe problemlos, so Wurmbrand. Daher rechnet er für heuer sogar mit einem zweistelligen Wachstum, das nicht zuletzt durch das Gewinnen von Neukunden und das Reaktivieren von Nullkunden geschafft werden soll. Würth bietet ein Sortiment von 100.000 Produkten an.
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