In den vergangenen Jahren war Ford in diesem Segment nicht mehr so stark vertreten wie einst, als sich der Escort (und ab 1998 Focus Nr. 1) mit dem Golf und dem Astra gemessen hatte. Sowohl einige Koreaner (Hyundai i30, Kia Cee’d) als auch Franzosen (Renault Mégane, Citroën C4) und Japaner (Mazda3) waren im Vorjahr stärker. Mit dem neuen Focus, der ab 8. April als Fünftürer und ab Juni als Traveller (Kombi) bei den Händlern steht, soll sich der Verkauf wieder verbessern.
Die Stufenheck-Limousine vom Focus wird nicht mehr importiert, da sich nur 3 % der Kunden dafür entschieden hatten. Und auch einen Dreitürer wird es nicht mehr geben, dafür könnte schon bald ein Coupé auf Basis der Focus-Plattform präsentiert werden. Steffen Knapp, Generaldirektor des Österreich-Importeurs, erwartet sich für heuer zumindest 4.000 Neuwagen. Die Preise beginnen bei 18.350 €; in den nächsten Wochen gilt ein „Frühbucherbonus“ von 1.000 €.
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