Mit etwa 30 Standorten soll das ab 1. Juni vorgesehene Händlernetz von Lancia jedenfalls etwa gleich groß sein wie bisher, sagt Mag. Wolfgang Brunner, Sprecher von Fiat Group Automobiles Austria. Aufgrund der nach wie vor laufenden Verhandlungen kann Brunner aber noch keinerlei Auskünfte erteilen, wie das Netz konkret aussehen wird. Auch die Absatzziele für die italienische Marke, die durch die Integration der bisherigen Chrysler-Modelle 300C, Sebring und Grand Voyager völlig neu aufgestellt wird, will Brunner vorläufig nicht kommentieren. Hingegen ist laut seinen Angaben die Integration der 39 Mitarbeiter der vormaligen Chrysler Austria GmbH/Wien in die Fiat Group Automobiles Austria GmbH/Wien so gut wie abgeschlossen.
Man sei dabei, zu einer Einheit zusammenzuwachsen, sagt Brunner. Jeder kümmere sich um seine Produktbereiche. Für die Aufnahme der bisherigen Chrysler-, Jeep- und Dodge-Mitarbeiter wurden am Importeurssitz in der Schönbrunner Straße in Wien einige bisherige Konferenzräume adaptiert.
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