Während beispielsweise die VW-Gruppe um 5,9 % mehr Neuwagen verkaufte als ein Jahr zuvor und Rang 1 in der europäischen Statistik klar verteidigte, musste Ford ein Minus von 9,7 % hinnehmen. Bei den Marken des Fiat-Konzerns fiel das Minus mit 20,2 % noch höher aus, auch die PSA-Gruppe (-3,4 %) sowie Renault (-5,2 %) mussten Verluste hinnehmen. Schlecht sieht es auch für Toyota (-11,1 %), Mazda (-6,8 %), Suzuki (-10,0 %) sowie Honda (-18 %) aus. Hingegen lief das Geschäft für Opel (+5,6 %) im Jänner sehr gut, auch die deutschen Premiumanbieter BMW (+19,8 %), Daimler (+13,6 %) und Audi (+3,6 %) dürfen sich freuen.
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