Laut Jerome de Haan, Regionaldirektor von Mazda für Zentral- und Südosteuropa (also auch für Österreich und die Schweiz), ist der Import eines solchen Fahrzeuges aus Japan zu teuer und eine Fabrik in Europa rechnet sich erst bei Stückzahlen für ein Modell jenseits der 100.000 pro Jahr. Es sei also unwahrscheinlich, dass es einen Mazda1 für Europa geben werde. Laut de Haan beobachtet Mazda dieses Segment aber sehr intensiv: „Wenn es so ist, dass wir damit Geld verdienen können: warum nicht?“?Einen möglichen Ausblick auf einen Kleinstwagen hatte Mazda bereits auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2008 mit dem Konzeptauto „Kiyora“ gegeben. Dabei handelt es sich um einen 3,77 Meter langen 2+2-Sitzer.
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