Seit etwas mehr als einem halben Jahr verkauft die Nobel-Tochter von Nissan Fahrzeuge in Österreich – und nach 24 Neuzulassungen im Jahr 2010 ist das Geschäft seit Mitte Jänner wieder angelaufen. „Es gibt genügend Interessenten“, sagt Frittum, „vorwiegend sind es BMW-Fahrer, weil unsere Autos ähnlich fahraktiv sind.“ Auch Range Rover-Kunden würden sich für Infiniti interessieren, etwas weniger Response gebe es bei Mercedes-Fahrern. Am schwierigsten seien Audi-Fans zu gewinnen: „Die sind am loyalsten und durch das dichte Servicenetz verwöhnt.“ Mittlerweile gebe es einige Kunden aus den westlichen Bundesländern, auch nach Deutschland und Slowenien seien bereits Autos geliefert worden. Rund 80 % der bisherigen Verkäufe entfallen auf den FX, der als V6 als Benziner und Diesel sowie als V8-Benziner zu ordern ist.
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