Insgesamt wurden im Vorjahr in 86 Fällen derartige Aktionen gestartet – das sind um rd. 10 % weniger als der Durchschnitt, der seit 2005 registriert worden war (das sind 94,5 %). Häufigste Ursache für die Rückrufe sind mit 81 % mechanische Mängel, etwa eine fehlerhafte Airbag-Abdeckung oder die mangelhafte Verlegung eines Kabelstrangs. Laut Angaben von ÖAMTC-Techniker Robert Czarnecki ist durch die große Rückrufaktion von Toyota zu Beginn des Jahres 2010 eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit erreicht worden. Auf das Image von Toyota habe sich die Rückrufaktion jedoch nur kurzfristig negativ ausgewirkt, so der Techniker.
