Beim Neujahresempfang der „Eurotax“ in der Vorwoche hatte Bundesgremialobmann Burkhard Ernst, mit Mazda Rainer in Österreich groß im Geschäft, fest gegen Elektroautos gewettert und sogar gescherzt, dass dann in großen Siedlungen wohl hunderte Ladekabel aus den Wohnungen hängen würden. Vielleicht auch deshalb, weil Mazda bei E-Fahrzeugen bisher nicht allzu viel zu melden hatte. Nun – wenige Tage später – hat Mazda angekündigt, ebenfalls in den E-Auto-Markt einsteigen zu wollen. Schon in etwas mehr als einem Jahr sollen die ersten Fahrzeuge (Mazda2 bzw. Demio in Japan) mit einer Reichweite von bis zu 200 Kilometern an Regierungsbehörden und Flottenkunden verleast werden. Mittelfristig geht Mazda jedoch weiterhin davon aus, dass in den nächsten Jahren der Verbrennungsmotor dominant bleibt. Womit die Meinung von Burkhard Ernst bestätigt wurde ...
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