Laut Mag. Erich Habitzl, Sprecher der Staatsanwaltschaft am Landesgericht Wiener Neustadt, bleibt Mag. Heinrich Karner weiterhin in Untersuchungshaft. Diese begann am 23.12.2010 und wurde mit höchstens zwei Monaten begrenzt. „Das Ermittlungsverfahren läuft, über die laufenden Ermittlungen darf ich aber nichts sagen“, so Habitzl. Es gebe „noch einiges zu erheben“: Wann die Ermittlungen abgeschlossen sein werden, ist unklar. Die Vorwürfe gegen Karner lauten auf schweren Betrug: Beim Verkauf von Luxusautos der Marken Rolls-Royce, Maserati, Aston Martin und Ferrari soll es nicht immer mit rechten Dingen zugegangen sein. Es gilt die Unschuldsvermutung.
