Es begann vor fünf Jahrzehnten mit Helmuth H. Lederers Liste von 60 Fahrzeugen; heute ist die „Eurotax“ aus der Kfz-Branche nicht mehr wegzudenken. Wie stark ihr Ruf ist, zeigte sich Mittwochabend wieder beim Empfang im „Marriott“: Etwa 900 Gäste – gewissermaßen das „Who’s who“ der österreichischen Kfz-Branche – gaben sich ein Stelldichein, um von „Eurotax“-Geschäftsführer Mag. Henrik Kinder Abschied zu nehmen, das 50-Jahr-Jubiläum der „Eurotax“ zu feiern und sich ein Referat von Wirtschaftskammer-Präsident Dr. Christoph Leitl anzuhören. Dieser (als Produzent von Fertiggaragen der Branche bis zu einem gewissen Grad verbunden) warnte davor, das Auto in ein negatives Eck stellen zu lassen: „In Wahrheit ist das Auto ja das Liebkind der Nation. Das pflegt man, das streichelt man.“
