120: So lautet seit rd. einem Vierteljahrhundert die österreichweite Kurzrufnummer des ÖAMTC. Man könnte glauben, dass dies auch eine schöne Gesamtzahl für die Stützpunkte des Automobilclubs wäre. Dipl.-Ing. Oliver Schmerold, seit 1.1. amtierender Generalsekretär des ÖAMTC, lächelt: „Nein, so weit werden wir wohl nicht kommen. Mit unseren 112 Stützpunkten ist die regionale Abdeckung sehr gut.“ Der ÖAMTC sei in jedem Bezirk mit einem Stützpunkt vertreten, es könne höchstens eine Verlegung innerhalb eines Bezirkes geben, so Schmerold. Nicht enthalten sind in dieser Zahl übrigens die Fahrtechnikzentren (in NÖ zwei, sonst eines pro Bundesland), die Stützpunkte der Notarzt-Hubschrauber und die Grenzstationen. An den Stützpunkten wurden im Vorjahr (bis 15.11.) 542.320 „Pickerl“-Überprüfungen erledigt und 581.791 stationäre Pannenhilfen geleistet.



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