In Österreich haben sich laut Heise vor allem die Beschäftigungsrate, die Produktivität und der Ressourcenverbrauch positiv entwickelt. In diesem Punkt nimmt die Alpenrepublik Platz 1 unter den EU-Staaten ein. Global gesehen gehen die stärksten Wachstumsimpulse weiterhin von den Schwellenländern aus. Was die von Pessimisten bezweifelte Entwicklung des Euro angeht, so hat die EU-Währung im Vergleich zum Dollar in allen wesentlichen Stellgrößen zugelegt. Das betrifft sowohl die Schaffung neuer Arbeitsplätze und die Inflationsrate als auch die Aufwertung gegenüber dem Dollar und die ausgeglichene Außenhandelsbilanz. Langfristig sieht der Volkswirt keinen Grund, am Euro zu rütteln, sofern die Stabilitätskriterien überwacht und eingehalten werden.
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