Vor dem Serienstart 2012 werden IKB (Kommunalbetriebe Innsbruck), Energie West (ein Verbund von Tiroler Energieversorgern), Salzburg AG, Linz AG, Energie AG sowie der burgenländische Energieversorger Bewag die Fahrzeuge in der Praxis erproben. Ein weiterer Partner von The Mobility House ist EWB (Energie Wasser Bern). Er kündigt individuelle Mobilitätsprodukte – sowohl für Kauf als auch Leasing an. Auch die Ladestationen werde man dem Kundenwunsch und seiner bestehenden Anlage anpassen: Es werde individuelle Bausteine des 2012 mit dem Serien-smart electric drive verfügbaren Angebots geben, so Hirschbichler.
Generell werden die Projekte mit Partnern abgewickelt. Wo es (noch) keine gibt, betreue Mobility House die Interessenten selbst, so Hirschbichler. Förderungen und Anreizsysteme könnten den Kunden helfen, die derzeit größte Eintrittsbarriere – den Preis für die Elektromobile – zu überwinden: Dann wären auch 10 % Elektroautoanteil an den Zulassungen bis 2020 möglich, ist Hirschbichler überzeugt.



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