Bisher waren jährlich 170 Lkw-Züge aus dem Depot in Brüssel in die Kärntner Landeshauptstadt gefahren, die Mazda als Sitz für Zentral- und Südosteuropa dient. 458 Händler in 15 Ländern werden von Klagenfurt aus beliefert, der Wert der Ersatzteile liegt bei rd. 75 Mio. € jährlich. Statt den Umweg über Brüssel zu nehmen, werden die Ersatzteile nun in Triest vom Schiff entladen, gehen per Lkw nach Klagenfurt und werden – oft über Nacht – an die Händler am Balkan sowie nach Italien, Ungarn, Tschechien und in die Slowakei geliefert. „Jede Postkarte braucht länger ans Ziel“, meint man beim Importeur.



www.mazda.at