Auch der Einsatz der Hybrid-Technologie stehe – vor allem bei großvolumigen Fahrzeugen – in keinem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Einzig und allein bei den Einspurigen könne der Elektroantrieb in naher Zukunft sinnvoll und daher für die Branche von Interesse sein.
Praxisnahe Probleme, mit denen sich die Innung derzeit auseinandersetzen muss, ergeben sich aus dem Einsatz des „digitalen Tachos“. Aichwalder kritisiert den bürokratischen Aufwand, der mit der neuen Technologie verbunden ist. „Das ist eine Paragrafenreiterei, die wir erst in den Griff bekommen müssen.“ Derzeit werden Wege zur Vereinfachung der erforderlichen Datenaufzeichnung gesucht.