Komm.-Rat Friedrich Nagl ist froh, dass es seit einigen Tagen eine Homepage gibt, auf der alle wesentlichen Fragen zum Thema „Pickerl“ erklärt werden. www.57a.at ist sogar mit „Facebook“ verlinkt, derzeit ist die Zahl der sogenannten „Freunde“ aber noch überschaubar: Donnerstagnachmittag waren es zehn. Auf der Homepage wird auch erklärt, wie die Überprüfung im Detail funktioniert und was passieren kann, wenn man mit einem abgelaufenen „Pickerl“ ins Ausland fährt.
