Seit September ist Mag. Gregor Strassl – zusätzlich zu seinem Hauptjob als Chef des Mitsubishi-Importeurs – auch oberster Ferrari-Lenker bei der Denzel AG und muss sich gleich zu Beginn mit den ab Jänner 2011 geplanten Erhöhungen der Normverbrauchsabgabe herumschlagen. Laut seinen Berechnungen würde das den Preis für einen Ferrari um „12.000 € oder mehr“ anheben: Dabei seien die italienischen Sportwagen schon jetzt mit bis zu 130.000 € an diversen Steuern und Abgaben belastet. „Dabei ist ein Ferrari nicht jener Umweltverpester, als der man ihn hinstellt. Er wird im Schnitt ja nur 4.000 Kilometer pro Jahr gefahren.“ Strassls Conclusio: „Ferrari-Fahrer haben halt keine Lobby ...“.
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