Großer „Abräumer“ unter den 57 nominierten Fahrzeugen war diesmal BMW: Die Münchner konnten diesmal gleich vier der sieben Kategorien für sich entscheiden (Mini Countryman, 5er, X3 und X6 ActiveHybrid). Jeweils ein Klassensieg ging an VW (Sharan), Audi (R8 Spyder) und Mercedes (SLS AMG). Die Veranstaltung wurde bereits zum neunten Mal abgehalten. Durch das Programm führte Christian Clerici; ranghohe Vertreter der Importeure und Hersteller nahmen die Preise im Casino Baden entgegen; etwa 180 Gäste aus der Automobilwirtschaft waren anwesend.
Den Sonderpreis der Redaktion für Innovationen im Automobilbau erhielten diesmal voestalpine Stahl und Fronius: Die beiden oberösterreichischen Firmen entwickelten ein Verfahren, mit dem Stahl und Aluminium miteinander verschweißt werden können. Noch ist unklar, welcher Autohersteller dieses System für sich nutzen wird.
Kategorie Kleinwagen & Kompakte
1. Mini Countryman
2. Audi A1
3. Alfa Romeo Giulietta
Kategorie Limousinen & Kombis
1. BMW 5er
2. Audi A8
3. Aston Martin Rapide
Kategorie Geländewagen
1. BMW X3
2. Porsche Cayenne
3. VW Touareg
Kategorie Vans
1. VW Sharan
2. Opel Meriva
3. Peugeot 5008
Kategorie Cabrios
1. Audi R8 Spyder
2. Porsche 911 Turbo Cabrio
3. Maserati Gran Cabrio
Kategorie Sportwagen
1. Mercedes SLS AMG
2. Ferrari 458 Italia
3. Porsche 911 Turbo
Kategorie Alternative
1. BMW ActiveHybrid X6
2. Toyota Auris Hybrid
3. VW Touareg Hybrid
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