Das neue Programm ging vergangene Woche in Betrieb: Derzeit sind in das Programm sechs Raststationen und acht Rastplätze im Großraum Wien eingebunden: Dort stehen insgesamt 700 Abstellflächen zur Verfügung, auf denen Lkw-Fahrer die vorgeschriebenen Ruhezeiten einhalten können. Was das Anfahren der Plätze bisher eine Lotteriespiel, so soll dies nun anders werden. Auf dem Weg zu den Raststationen St. Pölten (A 1), Guntramsdorf (A 2), Göttlesbrunn (A 4), Alland (A 21) und Schwechat (S 1) wurden Tafeln aufgestellt, die zeigen, ob es noch freie Plätze gibt. Einbezogen hat die Asfinag auch die Rastplätze Kesselhof/Kirchstetten (A 1), Leobersdorf/Triestingtal (A 2), Hinterbrühl/Sparbach (A 21) und Herzogenburg/Inzersdorf (S 33). Kamerabilder von den Rastplätzen sind auch auf der Asfinag-Homepage und unter http://mobile.asfinag.at am Handy verfügbar. Später könnten auch andere Raststationen in dieses System integriert werden.
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