Ins Kreuzfeuer werden jetzt Elektroautos genommen. Angegeben wird, dass sie genauso hohe CO2-Emissionen wie herkömmliche Mittelklasse-Fahrzeuge aufweisen. Außerdem sei der Stromverbrauch in der Praxis höher als von den Herstellern angegeben. Laut Greenpeace verbraucht ein Elektro-Mini statt der versprochenen 15 kWh je 100 Kilometer 30 kWh. Auf Basis des Strommixes in Deutschland entspreche dies einer CO2-Emission von 180 g pro km. Greenpeace behauptet, dass der Verbrennungsmotor daher „auf lange Zeit“ besser als der Elektroantrieb sei. In den kommenden 20 Jahren könnte es einfacher sein, den Spritverbrauch auf 1,5 l zu drücken als ein Elektroauto auf 50 g CO2.
