2,9 Mio. € in Gebäude und Infrastruktur und 1,1 Mio. € in Lager- und Anlaufkosten werden von Peter Lamm mit Gerhard Spindler, Horst Bindeus und der Almig Holding für die Gründung der Airko GmbH investiert, um am österreichischen Markt Drucklufttechniklösungen anbieten zu können. Lamm rechnet im Startjahr mit rd. 5,5 Mio. € Umsatz (2 Mio. € davon Auslandsgeschäfte) und möchte in rd. 8 Jahren das Projekt in die schwarzen Zahlen führen.
Trotz stagnierender Marktverhältnisse sieht Lamm, der sich 2009 von der im Besitz der Atlas-Copco-Gruppe befindlichen Agre Kompressoren/St. Ulrich getrennt hat, mit seinen 18 Mitarbeitern, allesamt von Agre, dennoch günstige Geschäftsaussichten. Als Marktkenner will Airko Nischen ausreizen und in Verbindung mit der deutschen Almig-Holding in 18 weiteren Ländern reüssieren.
Lamm will in seinem Vermarktungskonzept die ihm wettbewerbsrechtlich zugebilligten Markenrechte für AGRE-Schraubenkompressoren nicht nutzen, sondern die Airko-Kompetenz „aus Leidenschaft“ seinen Kunden vermitteln. Seine Kompetenz unterstreicht er mit Kolbenkompressoren „Made in Austria“, wofür er neue Arbeitsplätze geschaffen habe.



www.airko.at