„Aufgrund der enorm gestiegenen Anzahl an Teilnehmern“, so das in Wiesbaden ansässige Mutterunternehmen Auktion & Markt AG, wurde die Überarbeitung des 2003 gestarteten Webauftritts von Autobid nötig. „Mittlerweile nehmen 1.000 oder noch mehr Händler an unseren Echtzeitauktionen teil“, beschreibt Vorstand Marc Berger das große Interesse. Bisher sei das System bei 900 Teilnehmern an seine Grenzen gestoßen, jetzt gebe es kein Teilnehmerlimit mehr. Zudem könne man mehrere Auktionen gleichzeitig abhalten. Seitens der Auktionsteilnehmer, betont Berger, sei beim Release Autobid P2.0 im Gegensatz zu anderen Plattformen kein Softwaredownload erforderlich.
Im vergangenen Herbst nahmen rd. 18.000 Autohäuser aus ganz Europa an Autobid teil. „Seither registrieren wir durchschnittlich 50 Neuanmeldungen pro Woche“, erklärt Berger, der in Österreich auf mehr als 200 Nutzer verweisen kann. Im Oktober werde man in Kufstein die erste österreichische Live-Netzauktion abhalten.



www.autobid.de