Dabei werden Teilchen eingesetzt, deren Größe unter 100 Nanometer beträgt. So fungieren diese z. B. schmutz- und wasserabweisend. Untersuchungen haben ergeben, dass Nanopartikel aus Titandioxid negative Auswirkungen auf die Mikrobiologie von Gewässern haben. Grund für Panik sei lt. den Experten jedoch nicht gegeben.
