„Wir haben uns den Rahmenbedingungen angepasst“, hat Schaffer sein Team um rd. 6 Leute auf etwa 40 Personen reduziert, um mit versetzten Öffnungszeiten (ein Betrieb von Mo bis Fr, ein Betrieb von Di bis Sa) ein Optimum an Betriebsleistung zu erzielen. Seine rd. 15 km voneinander entfernten Standorte sind Schaffers Aussagen übers Jahr zu 85 % ausgelastet.
Mit 70 % Eigenleistung, 30 % entfallen auf Agenten und Werkstattpartner, vermarktet der seit 1969 existierende Familienbetrieb mit Schwerpunkt Bezirk Radkersburg 300 VW-, 110 Audi-, 50 VW-Nfz-NW und knapp 300 GW im Jahr.
Schaffer merkt an, dass v. a. ältere Käufer Bargeschäfte ohne jede Anzahlung machten und Reparaturkredite, wie sie die Porsche Bank offeriere, am Land kaum angenommen würden. Gewerbliche Kunden lassen wieder mehr reparieren und kaufen weniger NW, ist eine weitere Erkenntnis, die die Schaffers mit in ihre Herbstplanung nehmen. Ein Segen sei ein starker Kundenzuspruch aus Graz und Pendlereffekte, die bis aus Wien nach Halbenrain und Mureck wirkten.



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