Die Allianz hatte allerdings hervorgehoben, dass erst bei knapp mehr als einem Drittel der Fälle die sanfte Autoreparatur angewandt werde. Diese Ansätze seien in Ordnung, bestätigt Clark, der darauf verweist, dass es keine Blockade seitens der Reparaturwirtschaft gebe, sondern sich die Betriebe der Nachfrage anpassten. In den letzten 10 Jahren sei da viel umgesetzt worden, verweist Clark auf den Bereich Hagelschadenreparatur. Für die Betriebe sei es, wo das möglich ist, punkto Deckungsbeitrag richtiger, Arbeitszeit zu verkaufen als Teile auszutauschen. Allerdings, schränkt Clark ein, seien die hochspezialisierten Arbeitskräfte nicht von heute auf morgen in ausreichender Zahl zur Verfügung – und auch nicht jeder zur  Umschulung für diesen neuen Berufszweig geeignet. Laut der Allianz-Studie werden sanfte Autoreparaturmethoden erst bei einem Drittel der insgesamt 1,2 Mio Schadensfälle in Österreich angewandt, das ergebe beträchtliches ökologisches Potenzial, sagt Allianz.



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