Rund 10 % Einbuße zum Vorjahr verzeichnet Matik mit den 7 Outlets in Österreich im schwierigen Verschleißteilegeschäft. „Dennoch ist nicht weniger zu tun“, verliert Koch nicht seinen Spaß an der Arbeit, „jetzt kaufen die Leute halt öfter in kleineren Mengen ein.“ Das zwingt das Unternehmen zu stabilen Personalverhältnissen, um den Aufwand kundenfreundlich abzudecken, balanciert die Geschäftsführung zwischen Kosten- und Nutzeneffizienz.
Matik ist vom einbrechenden Frächtergeschäft massiv betroffen, da rund ein Drittel der vorhandenen Transportkapazitäten abgestellt ist und zunehmend den Betreibern als Ersatzteilelager dient – Geschäft, das im Handel abgeht.
Für 2010 rechnet das Unternehmen, das mit 2 Niederlassungen auch in Slowenien vertreten ist, mit keiner Verbesserung der Marktlage. Koch: „Die Insolvenzgefahr im Transportgewerbe ist virulent, dementsprechend steigt die Nervosität.“
Um künftig Onlineverbindungen und Werkstattkonzepte für Nfz-Partner besser nutzen zu können, wurde Matik Mitglied in der zur Group Auto (GAU) zählenden Serviceorganisation ATP.
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