Lindner: „Wir haben im Zusammenhang mit der X-treme Party nicht die Massenschlägerei gesehen, leider ist das medial anders dargestellt worden. So ist die tolle Arbeit von 63 Jugendlichen, die bei der Vorbereitung der Veranstaltung vorbildlich zusammengearbeitet haben, durch einige Verrückte in ein schiefes Licht geraten.“ Die Polizei habe überreagiert. „Schließlich haben fünf Securitys für Sicherheit gesorgt.“ Lindner betont, dass Alkoholisierte abgewiesen worden seien. Allein, dass 80 rund um das Haus ausgestellte Autos von der Veranstaltung unbehelligt geblieben seien, beweise, dass auch die Schilderungen der Polizei (deren Kommandant von einer „Spur der Verwüstung“ sprach) übertrieben seien und nicht die Realität spiegelten.