Der Vorwurf lautet Missbrauch von Insiderinformationen. Ruttenstorfer soll Aktien seines Unternehmens erworben haben, kurz bevor er Aktien des ungarischen Mitbewerbers MOL verkauft hat. Einem sogenannten Primärinsider drohen lt. Gesetz bis zu 5 Jahre Haft, falls er durch unerlaubten Aktienhandel einen Vermögensvorteil von mehr als 50.000 € erzielt. Für Ruttenstorfer gilt die Unschuldsvermutung.
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