Wie der Mehrmarkenhändler aus Kansas City gegenüber US-Medien erklärt, ist die Idee ein „überwältigender Erfolg“. Schon davor habe man gute Erfahrungen mit einem 250-Dollar-Gutschein für Sprit oder eine neue Waffe gemacht. Der Preis einer AK-47 ist freilich rd. doppelt so hoch, was wohl auf den immer härter werdenden Preiskampf hindeutet. Gleich mitnehmen kann sich der Kunde sein neues Sturmgewehr nicht: Zuerst muss ein in den USA bundesweit vorgeschriebener „Background Check“ absolviert werden, hinzu kommt in gewissen Fällen ein Waffenpass des Bundesstaates.
Muller kann sich jedenfalls über ein reges Medienecho freuen. Der u. a. für Chevrolet, Ford und Pontiac tätige Händler bietet auch weniger martialische Aktionen an: So wurden kürzlich vier Gebrauchte öffentlichkeitswirksam für jeweils 5 Dollar verkauft.
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