An der Veranstaltung nahmen auch zahlreiche ausländische Haflinger-Freunde mit ihren Fahrzeugen, deren Ausführung zum Teil deutlich von den in Österreich verkauften Versionen abweicht, teil. Auch wenn der Geländeparcours durch den Regen am Samstag extremer, als geplant, geriet, hielten die in Graz hergestellten Mikro-Geländewagen abgesehen von Kleinigkeiten die Strapazen gut aus. Im Vordergrund standen neben Besuchen der historischen Sammlungen mit Österreich-Schwerpunkt – Handwerksmuseum St. Leonhard am Horner Wald und vor allem Motorrad- und Technikmuseum von Prof. Fritz Ehn – neue Kontakte und Benzingespräche im Mittelpunkt. Im Motorradmuseum Eggenburg, das bis Herbst zum letzten Mal geöffnet ist, hat Peter Krumhaar, der Organisator des Haflinger-Treffens eine Haflinger-Sonderschau mit zahlreichen Raritäten zusammengestellt: Dort kann man außer einem Puch-G-Prototyp (Viertürer) u. a. einen gepanzerten Puch Haflinger (der auf dem Flughafen Zürich Dienst versah) sowie die noch erhaltene Kabine des Puch-Landwagens besichtigen. Bei der Haflinger-Sonderschau und zur Abschlussveranstaltung stand Dr. Egon Rudolf, als Ex-Werkdirektor von Steyr-Daimler-Puch Insider der Entwicklungsgeschichte(n), der Haflinger-Gemeinde für Benzingespräche zur Verfügung.
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