Für Geschäftsführer Ing. Herbert Geisberger brach „innerhalb von ein paar Wochen“ der Markt für Autotransport-Anhänger und -Fahrzeuge zusammen. Das zu 80 % vom Export abhängige Unternehmen des Walter Fitzel sucht mithilfe des Masseverwalters Dr. Martin Stossier, die Fortführung des Betriebes zu erwirken.
Geisberger macht für den Niedergang des Unternehmens die Abwrackprämie verantwortlich, weil plötzlich die Nachfrage eingebrochen sei und die Autohändler verschrottungsfähige Fahrzeuge mit Fahrzeugtransporteuren per „Stockwagen“ transportieren ließen. Das führte zu einem raschen Liquiditätsengpass.
Die Passiva werden vorerst mit 5,2 Mio. € angegeben. Vom Konkurs sind 90 Mitarbeiter betroffen. Die Fortführung des Betriebes wird angestrebt.
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