„Wir im Burgenland sind nie so hoch geflogen, daher können wir auch nicht so tief fallen“, meint Schranz. Dass bis Ende Mai sogar eine leichte Verbesserung der Neuzulassungen von 4.695 auf 4.883 verzeichnet wurde, führt er auf die Ökoprämie zurück. Selbst wenn sich im Herbst „gewisse Bedenken“ bewahrheiten würden, rechnet er nicht mit größeren Turbulenzen in der Branche: Die Gesamtzahl von rd. 460 gemeldeten Händlern, darunter 60 bis 80 Markenautohäuser, werde kaum zurückgehen.
Zur weiteren Ankurbelung des Geschäfts sollen u. a. Hörfunkspots, die gemeinsam mit den Gremien aus Wien und Niederösterreich finanziert wurden, beitragen. Schranz ist mit der Resonanz auf die vor allem gegen den GW-Privatkauf gerichteten Spots „sehr zufrieden“. Die Radiowerbung werde noch rd. eine Woche lang auf Ö3, Radio Wien und zwei Privatsendern ausgestrahlt.



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